Soulines

Die Story

Mitte 2009 haben wir beschlossen, endlich etwas zu tun, was wir wirklich mögen und genießen. Als anspruchsvolle Musikliebhaber und ausgebildete Musiker mit solider Erfahrung in den Bereichen Recording, Mixing, Produktion und Sound Restauration auf der einen und ausgebildete Ingenieure im Bereich Mechanik auf der anderen Seite, haben wir uns entschieden, eines unserer langjährigen Hobbies und eine Leidenschaft zu unserem Beruf zu machen, das tunen/upgraden/redesignen von Plattenspielern - und die komplette Neuentwicklung.

Wir starteten die Firma "tt recycle"  mit der Hauptabsicht, Plattenspieler-Upgrades und Dienstleistungen zusammen mit Plattenspieler-Recycling und Redesign anzubieten. In kurzer Zeit hatten wir uns als lokaler Plattenspezialist etabliert und erfolgreich Plattenspieler für lokale Kunden recycelt, neu entworfen und aufgerüstet. Neben den beauftragten Projekten haben wir eine Reihe von Plattenspielern mit eigenen Designideen erfolgreich produziert. Schon bald wurden diese Modelle bei lokalen Audiophilen populär und wurden auf der Belgrader Hi-Files Show 2010 mit dem "Best Sound Award" ausgezeichnet.

 

Satie DCX

Die Idee, einen einfachen, kompakten und vielseitigen, aber trotz allem eleganten, leistungsstarken und bezahlbaren Plattenspieler zu entwickeln, entstand in Form des Satie DCX Plattenspielers.
 
Inspiration fanden wir in der Musik von Eric Satie, die jeglicher Anmaßung und Sentimentalität entbehrte und dabei eine strenge Essenz offenbarte.

Elgar DCX

Der Wunsch, einen Plattenspieler zu entwickeln, der durch seine Leistung brilliert, aber auch elegant ist und kompakte Abmessungen aufweisst, brachte uns auf die Idee für den Elgar DCX. Wir benannten ihn nach dem englischen Komponisten Edward Elgar, dem ersten Komponisten der klassischen Musik, der das Grammophon ernst nahm, sowie nach dem Komponisten unseres Lieblings-Cellokonzerts - dem Cellokonzert in e-Moll.
 

Dostoyevsky DCX

Der Dostoyevsky DCX wurde als "klassischer" Plattenspieler konzipiert, eine hölzerne quadratische Box mit Teller und Tonarm auf der Oberseite. Die Idee bestand darin, den "klassischen Plattenspieler-Look" zu kreieren, während Design und Technik die Basis für einen großartig klingenden Plattenspieler sein sollten.
 
Nach drei Jahren Produktion mit einigen kleinen Verbesserungen im Laufe der Zeit wurde unser "klassisch aussehendes" Modell Dostoyevsky DCX jetzt ganz erheblich verbessert.

Kubrick DCX

"Wenige Minuten später erhaschte er einen ersten Blick auf die Raumstation Eins, nur ein paar Meilen entfernt. Das Sonnenlicht glitzerte und funkelte von den polierten Metalloberflächen der langsam rotierenden Scheibe mit dreihundert Metern Durchmesser ... Die Mittelachse von der Raumstation, mit den ausgefahrenen Andockarmen, glitt nun langsam auf sie zu, anders als die Struktur, aus der sie entsprang, rotierte sie nicht - oder vielmehr lief sie mit einer Geschwindigkeit rückwärts, die genau der eigenen Drehung der Station entsprach. So könnte ein zu untersuchendes Raumschiff mit ihm verbunden werden, um Personal oder Fracht zu transportieren, ohne dabei katastrophal herumgewirbelt zu werden."

The Loop

Diese außergewöhnliche Röhrer-Phono-Vorstufe ist im Wesentlichem ein handgemachtes High-End Produkt. Bei der Gestaltung des Aluminium-Gehäuses, hat Soulines auf seine langjährige Erfahrung beim Design und der Konstruktion von Plattenspielern zurückgegriffen. Verwendet werden 10mm starke Aluminiumplatten welche an verschiedenen Stellen strategisch gedämpft werden.

Plattenklemme

Eine Plattenspieler-Klemme kann ein sehr nützliches Zubehör sein bei der Wiedergabe von leicht verzogenen Schallplatten.
Anstelle von zusätzlichem Gewicht und dem somit verbundenem erhöhten Druck auf das Antriebsystems des Plattenspielers reicht eine Fixierung der Schallplatte zwischen Teller und Spindel zur Stabilisierung, um so eine verbesserte Performance bei der Wiedergabe zu erzielen. Resonanzen werden unterdrückt und der Frequenzbereich feiner abgetastet, als wie wenn der Tonabnehmer einer ungesicherten Aufzeichnung folgt.

Soulines Dostoyevsky im Test der Stereoplay

Der Spieler
Wer ein bezahlbares, hochwertiges Laufwerk mit interessantem Design sucht,landet gerne mal bei Soulines. Doch mit dem Dostoyevski DCX hat der Serbe
Igor Glogorov auch einen fast klassischen Brettspieler im Programm.

Igor Glogorov baut reine Laufwerke. Keine Arme und erst recht keine Tonabnehmer. Dafür tut er das, was er tut, mit enormer Gründlichkeit. Und mit der Hilfe von Software.
Als Bootsbau-Ingenieur ist er es gewohnt, nicht einfach zahllose Prototypen bauen zu können, sondern zuvor am Rechner das Ergebnis so weit wie möglich vorauszuplanen.
Das geht so weit, dass er genau weiß, an welcher Stelle er welches Material in welcher Stärke einsetzen wird. Prototypen sind dann tatsächlich schon so gut wie fertig entwickelt.
In der Produktlaufzeit bleibt er zudem offen für Veränderungen. Der Dostoyevsky hatte ursprünglich eine zweiteilige  Zarge, nun ist sie einteilig.Sie besteht jedoch aus drei 20 mm dicken Schichten aus
baltischer Birke, die miteinander verleimt werden. Die Aussparungen auf der Unterseite sind zum einen Teil des „Vibrationskontroll-Konzepts“, dienen zum anderen aber auch der Schwerpunktverlagerung Richtung Tellerlager.

 

Info



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