Aktuelles

Ab sofort ersetzt die neue Ausführung Walnuss die Ausführung Walnuss Dunkel.

Wir hoffen das diese noch ausdrucksstärkere Variante unseren Kunden gefallen wird.

Mehr Bilder zu der neue Ausführung finden Sie in der Bildergalerie:

https://bt-hifi.com/spendor/spendor-pics.html

Der Markt für neue Plattenspieler ist in den letzten 10 Jahren wirklich groß geworden, was aber nicht unbedingt für bezahlbare Modelle für den anspruchsvollen Einsteiger gilt. Eine der wenigen erfreulichen Ausnahmen ist Edwards Audio aus England.Definieren wir doch erst einmal den Einsteiger: Darüber, dass namhaften Herstellern durchaus fündig. In der die diversen Pseudo-Retro-Plattenspieler im Grammophon-Look aus dem Supermarkt Ihres Vertrauens absoluter Schrott sind, müssen wir uns nicht unterhalten, denke ich. Seriöse Angebote auf dem Neumarkt beginnen im Bereich zwischen 200 und 300 Euro – damit kann man an- den Grundbedarf decken und wird auch bei spruchsvollen Qualitätsstufe darüber wird es interessant: Hier gibt es für den Laien nicht unbedingt offensichtliche qualitative Abstufungen, bei denen es durchaus passieren kann, dass ein Plattenspieler für 1.000 Euro nicht unbedingt anders aussieht als einer für 300. Und hier kommt Edwards Audio ins Spiel, die HiFi-Marke von Talk Electronics, die uns seit einiger Zeit mit Geräten begeistert, die konsequent Maßstäbe in Sachen „Viel HiFi fürs Geld“ setzen. Man macht hier keinen Hehl daraus, dass man vor allem zu Beginn der Fertigung bei den Plattenspielern einige Bauteile aus dem Rega-Sortiment verwendet hat. Das wurde aber schnell weniger und weniger: Inzwischen kommen nahezu alle eingebauten Komponenten aus eigener Entwicklung und Fertigung. Der letzte große Schritt auf dem Weg zur Eigenständigkeit war die Entwicklung eines eigenen Einpunkt-Tonarms, der nun die beiden „großen“ Laufwerke TT5 und TT6 ziert.

Die gute Nachricht dabei: Der Edwards TT5 ist in der Lage, die Klangunterschiede zwischen allen dieser Tonabnehmer deutlich herauszuarbeiten. Das ist ein gutes Zeichen und zeigt die hohe Grundqualität der Laufwerk-Tonarm-Kombination. Tendenziell ist ein so leichter „Brettspieler“ in Sachen Basstiefe und -wucht gegenüber schweren Laufwerken im Nachteil. Aber der TT5 schlägt sich mehr als respektabel: Knackige und durchaus tiefe Bässe sorgen für das nötige Fundament, um auch einfach mal Spaß an Popmusik und sogar elektronisch erzeugten Klängen zu haben, die ja in der Regel noch weit tiefer in den Basskeller reichen als Naturinstrumente. Die präzise und detailfreudige Hochtonwiedergabe, kombiniert mit dem Ausdruckes starken Mitteltonbereich sorgt für Freude beim Hören: Das ist einfach eine gute Mischung aus Neutralität und Genauigkeit bei der Wiedergabe, gepaart mit einer gewissen Freude am Musizieren, die der Edwards zu jeder Zeit ausstrahlt. Dazu kommt, auch schon mit dem Zephyr C200, eine faszinierend lebensechte räumliche Abbildung, die die virtuelle Bühne zwischen, neben, vor und hinter den Lautsprechern im eigenen Hörraum in Weite und Tiefe voll ausnützt und einzelne Musiker zudem klar und deutlich an ihre Positionen setzt. Der TT5 kennt darüber hinaus keine bevorzugte Musikrichtung oder besser gesagt: Er bevorzugt alle Musikrichtungen gleichermaßen, sodass wir eine dicke Kaufempfehlung aussprechen dürfen.

Fazit Exzellenter und im wahrsten Sinne des Wortes preiswerter Plattenspieler, der für gerade einmal 699 Euro das Tor zur hochwertigen Musikwiedergabe weit aufstößt.

 

Testbericht des LP Magazins

Der IA8 macht etwas sehr Seltenes: Er ebnet nicht ein und lässt jede Musik gut oder ähnlich klingen. Nein, er scheint wirklich das wiederzugeben, was auf der Aufnahme gespeichert ist, trennt sozusagen die Spreu vom Weizen. Ich bin mit solchen Aussagen normalerweise sehr zurückhaltend, da ich nicht wissen kann, was wirklich in die Rillen oder auf die CDs gebannt ist. Aber es ist schon auffällig, wie unterschiedlich er eben nicht klingt, sondern abbildet. Das heißt nicht, dass man mit ihm nur gut aufgenommene Musik hören kann. Man scheint mit ihm genauer hören zu können, und das ist gerade im Verbund mit meinen Rogers-Monitoren eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich so bisher noch nicht machen durfte. Und ich gebe zu, ich hätte gerne noch mehr Zeit mit dem Edwards Audio IA8 verbracht, um ihn noch besser kennenzulernen, denn er ist ein ganz besonderer, ein großartiger Vollverstärker.  –

Christian Bayer

Hier finden Sie den kompletten Testbericht

19-16

Liebe Kunden,

ab dem 01.07.2020 haben wir unsere UVP-Preise auf den ermäßigten MwSt-Satz von 16 % angepasst.

Aber nicht nur das: Wir haben unsere Preise für den Zeitraum vom 01.07.2020-31.12.2020 um insgesamt 5 % auf den vorherigen Verkaufspreis gesenkt.

Auf den Punkt gebracht
Hervorragende Komponenten aus drei Ländern, die
perfekt zusammen harmonieren — das ist der vom
deutschen Vertrieb B&T zusammengestellte Soulines
Satie DCX mit Talk Electronics-Tonarm A 6 und Abtaster vdH MC One Special. Optisch attraktiv, klanglich eine Wucht — und jetzt alles im Komplettpaket
zum Kombipreis.
Harald Obst

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Fazit

Wer auf eine erstklassige musikalische Abbildung steht – die nicht nur die ersten zehn Minuten verzaubert – der ist bei der Classic 4/5 perfekt aufgehoben. Mit diesem Lautsprecher wird nämlich auch die längste Hörsession niemals anstrengend. Das liegt an der offenbar perfekten Abstimmung und dem Verzicht auf einen übertriebenen Bass, der zunächst vielleicht weniger Eindruck macht, nach einiger Zeit aber nur nervt. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall, die Classic 4/5 spielt einfach nur angenehm und richtig. Darüber hinaus lässt sich die Zwei-Wege-Konstruktion nahezu überall unterbringen und ist dank geschlossener Abstimmung auch noch hochflexibel in der Ausrichtung. Wer nicht auf den letzten Abstieg im Bass verzichten möchte, kann die Spendor gern um einen Subwoofer erweitern. Ich würde allerdings dazu raten, die Musik wenigstens für einige Stunden einfach mal so zu genießen, denn diese Lautsprecher locken ganz nebenbei auch noch unglaublich viele Details hervor.

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Der Edwards Audio IA 7 W im Test des lite Magazins

Fazit

Der IA7W ist ein durch und durch wohlklingende Verstärker. Die Handarbeit und die Sorgfalt, die die Briten hier an den Tag legen, machen sich klanglich bezahlt. Glücklicherweise muss man aber kein Vermögen für diesen klassischen Vollverstärker auf den Tisch legen, der Edwards-Amp ist bereits für rund 1.190 Euro zu haben! Als kleines Schmankerl erhält man noch Rec-Out dazu. Das ist heute eher eine Seltenheit und für viele Musikfreunde sicher ein echtes Pro-Argument. Für Freunde von Vinylscheiben ist das optionale Phono-Modul ebenso ein Must-have und jeden Cent wert. Materialqualität und Verarbeitung des IA7W sind zudem über jeden Zweifel erhaben, die Bauteile werden wohl Jahrzehnte überstehen. Nur die Fernbedienung sollte vielleicht doch lieber Einzug in eine Schublade halten.

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Stereoplay 05-2020 :

Fazit: In Kleinserie gefertigtes Tonabnehmer-Kunstwerk, das nach präziser Justage verlangt und dann zu einer Form aufläuft, die ebenso preisadäquat wie beeindruckend ist. Die Gratwanderung zwischen schon brutaler Auflösung und dennoch überzeugender Musikalität gelingt hier auf selten zu hörendem, höchstem Niveau.
Roland Kraft

Klang: absolute Spitzenklasse

Gesammturteil 85 Punkte

Fazit: Ein fein klingendes Paket: Das serbische Laufwerk ist nicht nur außerordentlich hübsch, sondern auch klanglich voll aufder Höhe und somit preiswert. Gleiches gilt für den Talk-Elektronics-Arm, der wunderbar swingend und lebendig spielt. Wem es mit dem ohne Frage exzellenten van den HulTonabnehmer zu teuer wird, der kann auch mit einem einfacheren System einsteigen, etwa einem Ortofon MM oder MC, und das v.d.H. als ultimatives Upgrade betrachten.
Laufwerk und Arm sind für alles offen

Auszug aus dem Testbericht des MINT Magazins in der Ausgabe 04-20:

Schlechte Aufnahmen bewältigt die Spendor mit Contenance, kann aber mangelhafte Plattenspieler gnadenlos vorführen. Da hilft nur, die erste Regel des Anlagenbaus zu beherzigen: dass erstklassige Lautsprecher nun mal mindestens ebenbürtige Quellen brauchen. Schließlich waren und sind die BBC-Monitore nicht in ersten Linie Genussmittel, sondern Werkzeuge zur Qualitätskontrolle, die jeden Schritt der Produktions- und Aufnahmekette - von der Aufführung selbst, der Mikrofonierung über die Abmischung bis hin zu allen beteiligten Elektronikkomponenten- offenlegen sollen. Da ist es fast schon verwunderlich, dass fast jede gehörte Platte, von Lo-Fi-Indie über 70s-Rock und 90s-Electronica bis zu Jazz und Klassik über das Spendor-Pärchen eben nicht nur tiefe und lehrreiche Einblicke brachte, sondern auch unglaublichen Genuss.

Einstiegsdroge :

Auf den Punkt bebracht

Die Edwards Audio MC 1 MK 2 (Anm. MC 6) ist definitive einen analoge Einstiegsdroge - aber nicht nur das. In die eigene Anlage integriert, hebt diese Phonostufe eine ganze Menge vom klanglichen Potenzial, das sich in Ihrer Musiksammlung verbirgt. Eine Empfehlung nicht nur für Neueinsteiger. Denn mit der MC1 MK2 kann man glücklich werden -  ein ganzes HIFI-Leben lang !

Harld Obst

Lesen  Sie den kompletten Testbericht

Bald verfügbar für die Modelle Spendor Classic 100 / 1-2 und 2-3.

Von Spendor entwickelt und abgestimmt um das klangliche Maximum der Classic Modelle zu errreichen.

Sprechen Sie Ihren Fachhändler an für eine Testsession.

 


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