Aktuelles

Fazit

Wer auf eine erstklassige musikalische Abbildung steht – die nicht nur die ersten zehn Minuten verzaubert – der ist bei der Classic 4/5 perfekt aufgehoben. Mit diesem Lautsprecher wird nämlich auch die längste Hörsession niemals anstrengend. Das liegt an der offenbar perfekten Abstimmung und dem Verzicht auf einen übertriebenen Bass, der zunächst vielleicht weniger Eindruck macht, nach einiger Zeit aber nur nervt. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall, die Classic 4/5 spielt einfach nur angenehm und richtig. Darüber hinaus lässt sich die Zwei-Wege-Konstruktion nahezu überall unterbringen und ist dank geschlossener Abstimmung auch noch hochflexibel in der Ausrichtung. Wer nicht auf den letzten Abstieg im Bass verzichten möchte, kann die Spendor gern um einen Subwoofer erweitern. Ich würde allerdings dazu raten, die Musik wenigstens für einige Stunden einfach mal so zu genießen, denn diese Lautsprecher locken ganz nebenbei auch noch unglaublich viele Details hervor.

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Der Edwards Audio IA 7 W im Test des lite Magazins

Fazit

Der IA7W ist ein durch und durch wohlklingende Verstärker. Die Handarbeit und die Sorgfalt, die die Briten hier an den Tag legen, machen sich klanglich bezahlt. Glücklicherweise muss man aber kein Vermögen für diesen klassischen Vollverstärker auf den Tisch legen, der Edwards-Amp ist bereits für rund 1.190 Euro zu haben! Als kleines Schmankerl erhält man noch Rec-Out dazu. Das ist heute eher eine Seltenheit und für viele Musikfreunde sicher ein echtes Pro-Argument. Für Freunde von Vinylscheiben ist das optionale Phono-Modul ebenso ein Must-have und jeden Cent wert. Materialqualität und Verarbeitung des IA7W sind zudem über jeden Zweifel erhaben, die Bauteile werden wohl Jahrzehnte überstehen. Nur die Fernbedienung sollte vielleicht doch lieber Einzug in eine Schublade halten.

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Stereoplay 05-2020 :

Fazit: In Kleinserie gefertigtes Tonabnehmer-Kunstwerk, das nach präziser Justage verlangt und dann zu einer Form aufläuft, die ebenso preisadäquat wie beeindruckend ist. Die Gratwanderung zwischen schon brutaler Auflösung und dennoch überzeugender Musikalität gelingt hier auf selten zu hörendem, höchstem Niveau.
Roland Kraft

Klang: absolute Spitzenklasse

Gesammturteil 85 Punkte

Fazit: Ein fein klingendes Paket: Das serbische Laufwerk ist nicht nur außerordentlich hübsch, sondern auch klanglich voll aufder Höhe und somit preiswert. Gleiches gilt für den Talk-Elektronics-Arm, der wunderbar swingend und lebendig spielt. Wem es mit dem ohne Frage exzellenten van den HulTonabnehmer zu teuer wird, der kann auch mit einem einfacheren System einsteigen, etwa einem Ortofon MM oder MC, und das v.d.H. als ultimatives Upgrade betrachten.
Laufwerk und Arm sind für alles offen

Auszug aus dem Testbericht des MINT Magazins in der Ausgabe 04-20:

Schlechte Aufnahmen bewältigt die Spendor mit Contenance, kann aber mangelhafte Plattenspieler gnadenlos vorführen. Da hilft nur, die erste Regel des Anlagenbaus zu beherzigen: dass erstklassige Lautsprecher nun mal mindestens ebenbürtige Quellen brauchen. Schließlich waren und sind die BBC-Monitore nicht in ersten Linie Genussmittel, sondern Werkzeuge zur Qualitätskontrolle, die jeden Schritt der Produktions- und Aufnahmekette - von der Aufführung selbst, der Mikrofonierung über die Abmischung bis hin zu allen beteiligten Elektronikkomponenten- offenlegen sollen. Da ist es fast schon verwunderlich, dass fast jede gehörte Platte, von Lo-Fi-Indie über 70s-Rock und 90s-Electronica bis zu Jazz und Klassik über das Spendor-Pärchen eben nicht nur tiefe und lehrreiche Einblicke brachte, sondern auch unglaublichen Genuss.

Einstiegsdroge :

Auf den Punkt bebracht

Die Edwards Audio MC 1 MK 2 (Anm. MC 6) ist definitive einen analoge Einstiegsdroge - aber nicht nur das. In die eigene Anlage integriert, hebt diese Phonostufe eine ganze Menge vom klanglichen Potenzial, das sich in Ihrer Musiksammlung verbirgt. Eine Empfehlung nicht nur für Neueinsteiger. Denn mit der MC1 MK2 kann man glücklich werden -  ein ganzes HIFI-Leben lang !

Harld Obst

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Bald verfügbar für die Modelle Spendor Classic 100 / 1-2 und 2-3.

Von Spendor entwickelt und abgestimmt um das klangliche Maximum der Classic Modelle zu errreichen.

Sprechen Sie Ihren Fachhändler an für eine Testsession.

Fazit: Meine (klangliche) Welt wird immer eine Scheibe sein. Besonders, wenn diese über einen sehr guten "Brettspieler" wie Edwards Audio TT6 wiedergegeben wird. Arm und analoges Alufwerk können unterschiedliche Tonabnehmer und deren Vorzüge und Nachteile sehr gut abbilden. Diese Aussage impliziert, dass ich den TT6 stets mit einem sehr guten Tonabnehmer kombinieren würde, dann wird die Lust auf schwarzes Gold immer größer.

Andreas Limbach

Ab sofort lieferbar die neue Spendor Classic 4/5


Lassen Sie sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen!
Der eher schlicht daherkommende The Frog Gold — handgefertigt von A. J. van den Hul — setzt in seiner
Preisklasse Maßstäbe in Sachen Detailauflösung, Raumabbildung, Farbenfreude und punktet dazu auch noch mit extrem geringem Nadelgeräusch. Unbedingte Empfehlung!
Harald Obst

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Fazit

Ich habe reichlich Musik mit der Spendor A4 gehört. Kein Genre hat sie dabei ins Schwitzen gebracht. Sie spielt beschwingt im Bereich der Klassik und schreckt auch vor der korrekten, zugleich aber auch mitreissenden Wiedergabe moderne Instrumente nicht zurück. Die Stimmlage reicht vom kräftig zupackenden Bass, den man den kleinen Lautsprechern gar nicht zutraut, bis in die höchsten Frequenz-Ebenen. Wer auf der Suche nach neuen Boxen ist, dem kann ich nur empfehlen, sich einmal von diesen Lautsprechern verzaubern zu lassen. Diese Kombination aus Größe, Verarbeitung, Preis und Klang hat mich jedenfalls voll überzeugt.

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Test & Text: Dieter Pfeil


191117.Spendor-Testsiegel

 


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